
IM THUNER THUN
WOHNEN · GEWERBE
An der Bernstrasse in Thun verbindet eine neue Wohn- und Gewerbeüberbauung zeitgemässes Wohnen mit einem sanierten Bestandesgebäude. Es entsteht ein ortsverträgliches Areal mit attraktiven Wohnungen, Gewerbenutzungen und nachhaltiger Wohnqualität.
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Bauherrschaft:
Architektur:
Leistungen ARCHVISION:
Fotografie:
Das Projekt «Im Thuner» vereint drei eigenständige Gebäudetypen zu einem städtebaulich kohärenten Ensemble, das auf die unterschiedlichen Massstäbe und Anforderungen seiner Umgebung eingeht.
Zugunsten einer verbesserten Vernetzung auf Ebene des Schweizerwegs wird der Seitenflügel von 1946 durch einen Neubau ersetzt. Das oberste Geschoss setzt sich bewusst zurück und unterschreitet die Traufhöhe des Hauptbaus – so bleibt dessen städtebauliche Präsenz und Prominenz gewahrt. Anbau und Hauptgebäude fügen sich zu einem klaren Ensemble zusammen, in dem sich der Neubau dem Bestand unterordnet. Die robusten Langhäuser fassen das Areal nach Norden und Osten und bieten gleichzeitig eine Antwort auf die Lärmbelastung entlang der Bernstrasse. Ein überhoher Durchgang zwischen Alt- und Neubau stellt die städtebauliche Verbindung zwischen Strassen- und Hofraum her.
Dem südwestlichen Gartenhaus kommt die besondere Aufgabe zu, zwischen dem Areal und dem angrenzenden Wohnquartier zu vermitteln. Ein leichter Knick in der Gebäudeflucht gliedert die Fassadenlänge entlang des Schweizerwegs und weitet den Freiraum zu gut besonnten Hausgärten auf, die programmatisch den Dialog mit dem direkten Gegenüber aufnehmen. Der abgedrehte Gebäudekopf formt zusammen mit dem Anbauvolumen einen kleinen Vorplatz, der die Adresse auf Quartierseite markiert. Der Rückversatz des obersten Geschosses trägt zur Massstäblichkeit bei und fügt den Bau selbstverständlich in den Nachbarschaftskontext ein.
Als einziges Gebäude mit sechs Vollgeschossen setzt das Stadthaus einen eigenständigen urbanen Akzent. Der turmähnliche Baukörper steht an der Baulinie und definiert gemeinsam mit dem Hauptbau den Vorraum des Areals neu. Die klare räumliche Geste schafft eine Grenze zur Nachbarbebauung und verleiht dem Ensemble Identität und Eigenständigkeit im Strassenbild der Bernstrasse. Das oberste Geschoss setzt sich bewusst zurück und unterschreitet die Traufhöhe des Hauptbaus – so bleibt dessen städtebauliche Präsenz und Prominenz gewahrt. Anbau und Hauptgebäude fügen sich zu einem klaren Ensemble zusammen, in dem sich der Neubau dem Bestand unterordnet. Die robusten Langhäuser fassen das Areal nach Norden und Osten und bieten gleichzeitig eine Antwort auf die Lärmbelastung entlang der Bernstrasse. Ein überhoher Durchgang zwischen Alt- und Neubau stellt die städtebauliche Verbindung zwischen Strassen- und Hofraum her.
3600 Thun
PK SAV Pensionskasse Schweizerischer -
Anwaltsverband
UNIK Architektur AG, Zürich & Zellweger
Architekten AG, Thun
Technisch Due Diligence /
Bauherrenvertretung
-
IN ZAHLEN
2018 - 2027
Projektdauer
HNF 6'835 m²
Nutzfläche
ausstehend
Gesamt Investitionen



